Impfverweigerern droht die Kündigung

Impfverweigerern droht die Kündigung

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Der “Corona Hype” wie auch ihre “Impf-Strategie” zur Globalen Zerstörung und Vernichtung wie auch Kapitalbildung im eigenen Sinn, funktioniert nicht mehr so wie ein Klaus Schwab vom WEF Davos und andere Marionetten wie “Bundesrat” oder “BAG” sich das Vorgestellt haben!!!

Also fährt man nun eine andere Linie des Nazi Regimes hoch mit dem Versuch ihre Agenda der Zerstörung der Menschheit, wie auch deren Grundexistenz die “Wirtschaft”, fortzusetzen um sie letztendlich durchzusetzen!!!

Wenn man den Bericht liest vom “Blick”, dann kann man erkennen wohin die Reise gehen soll als Antwort des ja Auf ständigen Volkes, dass dieses nicht mit den “Lockdown” mehr einverstanden ist!!!

Nicht nur in der Schweiz sondern Europa/Welt weit wehren sich die Menschen gegen die “Lockdowns” und Protestieren überwiegend am WOCHENENDE gegen diese Maßnahmen von den Leuten die sie selbst gewählt haben oder zumindest Glauben sie gewählt zu haben!!! 

Proteste wie auch Demonstrationen sind meiner Meinung nach Falsch angelegt und Ausgeführt und gehen einfach nur in die Falsche Richtung, weil die Menschen (ich sage deshalb nicht Volk, weil dazu das Freie Land und Freier Boden für die Menschen erforderlich ist, Notwendig ist!!!) und das Nazi Regime sich über soviel Blödheit einfach nur schief lacht, da dieses kein Ernsthaftes Problem für das Regime darstellt!!!

Impfverweigerern droht die Kündigung!!!

Hierzu ein Propaganda Bericht aus der “Blick” im Auftrag und zur sofortigen Unterstützung der Meinungsfreiheit der Staatssimulation “Schweiz”!!!

Der Bundesrat hat beschlossen, dass Corona-geimpfte Leute wieder in Clubs, Beizen, Theater und Fitnessstudios sowie in Konzerte gehen dürfen, wie BLICK ein vertrauliches Papier publik machte.

Das Parlament stützt diese Haltung. Auch die Staatspolitische Kommission des Ständerats (SPK-S) will, dass Personen, die nachweislich nicht ansteckend sind, wieder möglichst normal leben können.

Sobald erwiesen sei, dass eine Impfung eine Ansteckung weiterer praktisch verunmöglicht, sollen diese rasch Erleichterungen erfahren – beispielsweise bei der Einreise aus einem Risikogebiet nicht mehr in Quarantäne müssen. Auch jene Menschen, die eine Corona-Erkrankung überstanden haben oder die mit einem negativen Corona-Test nachweisen können, dass sie nicht ansteckend sind, sollen nach dem Willen der Kommission Freiheiten zurückerhalten.

Parlament will forscher vorangehen

Wie die SPK-S unter der Leitung des Ausserrhoder Ständerats Andrea Caroni (40, FDP) bekannt gibt, sollen die Freiheiten ab dann möglich sein, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist, dass sich alle impfen lassen können. Wie BLICK berichtete, soll das aus Sicht des Bundesrats im Mai oder Juni soweit sein.

Die Kommission hat den zuständigen Stellen beim Bund nun konkrete Fragen zu ersten Erleichterungen gestellt, die diese nun beantworteten. Darin bestätigen die Bundesämter, dass der Bundesrat Lockerungen für nicht ansteckende Personen beschlossen hat.

Die SPK-S verlangt vom Bundesrat jetzt, «rechtzeitig die notwendigen Grundlagen» für einen sicheren Impfnachweis zu schaffen, mit dem Bürger unkompliziert belegen können, dass sie immun sind. Die Weltgesundheitsorganisation und die EU arbeiten bereits an einem digitalen Impfausweis. Und das Bundesamt für Gesundheit schreibt BLICK auf Anfrage, ab kommendem Monat gebe es auch in der Schweiz den digitalen Impfnachweis.

Hoteliers stellen sich hinter den Bundesrat

Nicht nur die Parlamentarier, auch die Firmenchefs stützen den bundesrätlichen Vorschlag. So beispielsweise die Hoteliers. Hotelleriesuisse-Präsident Andreas Züllig (62) lässt ausrichten, die Hotelbranche könne sich nur erholen, wenn die touristische Nachfrage wieder deutlich anzieht. «Einer selektiven Öffnung von Angeboten für Personen mit Negativtests oder geimpfte Personen stehen wir deshalb offen gegenüber.»

Zentral für die Unternehmen ist es, wie sie künftig mit geimpften Mitarbeitern umgehen können. «Im privatwirtschaftlichen Arbeitsverhältnis muss es für die Arbeitgeber möglich sein, einen Unterschied zu machen zwischen geimpften und nicht geimpften Arbeitnehmenden», sagt Daniella Lützelschwab (53) vom Arbeitgeberverband. Besonders für jene, die für andere ein Sicherheitsrisiko darstellten. Und dort, wo ein häufiger Kontakt zu anderen Menschen bestehe.

Dann halt Kündigung

Dem Verband ist vor allem die Homeoffice-Pflicht ein Dorn im Auge. Die Juristin betont, dass nur ein Teil der Arbeiten in Unternehmen von zu Hause aus erledigt werden könne. Sie begrüsste daher, wenn geimpfte Angestellte möglichst rasch wieder an den Arbeitsplatz zurückkehren dürfen.

Und brisant: Aus ihrer Sicht droht Impfverweigerern gar die Kündigung. Zwar könnten «Arbeitgeber jene, die sich nicht impfen lassen wollen, von denen aber ein erhöhtes Gefährdungspotenzial ausgeht, an eine andere Stelle versetzen», sagt sie. Doch: «Auch eine ordentliche Entlassung kann bei solchen Personen zur Diskussion stehen, wenn eine Versetzung nicht möglich ist.»

Der Chef muss in diesem Fall einem Angestellten aber eine Frist setzen, innert der dieser die Impfung nachholen kann.

Vorteile für Vorbilder

Ein Unternehmen kann aber auch das Gegenteil tun: «Arbeitnehmende, die sich freiwillig impfen, unterstützen den Arbeitgeber im Gesundheitsschutz. Deshalb erachte ich Vorteile für Geimpfte als zulässig», stellt Nicole Vögeli Galli (52), Dozentin an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, klar.

Laut der Fachanwältin für Arbeitsrecht kann die Rückkehr aus dem Homeoffice an den Arbeitsplatz an die Impfung gebunden werden. «Falls die Impfung im Rahmen des Gesundheitsschutzes notwendig ist, dürfen Nicht-Geimpfte nicht zurückkehren», so Vögeli Galli. Dies ist beispielsweise in Grossraumbüros, Schulen oder bei Tätigkeiten mit engem Kontakt der Fall.

Quelle: Beitrag “Blick” link

Aargauer Zeitung ein anders Kantonales NAZI Blatt zur Propaganda der AGENDA des Regimes ...

In der Schweiz wird es keine Impfpflicht geben. Das hat der Bundesrat bereits einige Male klargemacht. Wer sich nicht gegen das Coronavirus impfen will, dem ist dies also freigestellt. Die Zeichen verdichten sich jedoch, wonach Impfverweigerern schon bald das Leben schwer gemacht werden könnte.

So berichtete der «Blick» zum Beispiel, dass der Bundesrat beschlossen hat, geimpften Personen gewisse Freiheiten wiederzugeben. Sie sollen wieder in Clubs, Beizen, zu Konzerten und ins Fitnessstudio gehen dürfen. Die Zeitung bezieht sich dabei auf ein vertrauliches Papier.

Die Staatspolitische Kommission des Ständerates unterstützt dieses Vorhaben. Auch Hoteliers oder der Arbeitgeberverband blasen ins selbe Horn. Mehr noch: Angestellten könnte sogar die Kündigung drohen, wenn sie sich nicht impfen lassen wollen.

Die geplanten oder zumindest angedachten Vorteile für Geimpfte stehen jedoch rechtlich auf wackligen Beinen. Streitigkeiten sind quasi vorprogrammiert. Ein Überblick, wie es nun weitergehen könnte.

Quelle: Beitrag “Aargauer Zeitung” link

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IngoKlaus

Für Euch da um Aufzuklären ........wer denn möchte ........ Accepted4Value Team "Administrator"
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