Glaubensgemeinschaft „Wahrheit macht frei“ GWF von Heinz Raschein

Glaubensgemeinschaft „Wahrheit macht frei“ GWF von Heinz Raschein


Glaubensgemeinschaft „Wahrheit macht frei“ GWF
Die Glaubensgemeinschaft „Wahrheit macht frei“, kurz GWF wurde am 18. Januar 2021 begründet.
Diese Gründung wurde nicht schriftlich festgehalten, sondern entstand in einem freien und
herzensverbundenen Rahmen.
Glaubensinhalte

Alle Menschen sind gleich und besitzen dieselben Rechte und Pflichten. Kein Mensch hat das Recht über andere
Menschen zu bestimmen, insbesondere nicht ohne dessen unmissverständliches Einverständnis. Eine
Fremdbestimmung anderer Menschen widerspricht dem ethischen und moralischen Empfinden und Gewissen der
Gemeindemitglieder.
Die Glaubensgemeinschaft basiert darauf, dass das Leben und die Verbreitung der vorhandenen Wahrheit,
welche oft gesucht werden muss, schlussendlich von den äusseren und auch inneren Zwängen befreien. Hierzu
werden unregelmässig und je nach Bedürfnis Veranstaltungen und Treffen abgehalten, um gemeinsam die
Wahrheit zu finden und durch Verbreitung derselben in der Öffentlichkeit innere und äussere Erlösung zu
erfahren, sowie die Gemeinde zu vergrössern.
Im Weiteren dienen die Veranstaltungen dazu, die Freiheit, die Selbstbestimmung und den freien Willen der
einzelnen Teilnehmer zu stärken, um damit innere und äussere Wahrheit zu erfahren.
Die GWF unterstützt keinerlei Art und Form von physischer oder auch psychischer Gewalt und hat sich dem
friedvollen Miteinander – frei von äusserem und auch innerem Zwang verschrieben.
Rechtsform
Die GWF ist nicht als Verein oder sonstige juristische Person organisiert, da eine juristische Person die Freiheit der
Gemeindemitglieder einschränkt. Die GWF sieht sich als freie Gemeinschaft von wahrheitssuchenden Menschen.
Mitglieder und Organisation
Da die GWF kein Verein und damit keine juristische Person ist, gilt sie als freie und offene Gemeinschaft von
Menschen. Das bedeutet, dass alle Menschen, welche an einer Veranstaltung teilnehmen, während dieser Zeit in
welcher dieser Veranstaltung stattfindet, automatisch und ohne spezielles Zutun Gemeindemitglieder und somit
im Inneren verbunden sind. Voraussetzung ist, dass die Glaubensgrundsätze durch die Teilnehmenden geteilt
werden. Zu einer Veranstaltung sind maximal 50 Gemeindemitglieder zugelassen. Nach Beendigung der
Veranstaltung erlischt die temporäre Mitgliedschaft automatisch durch das Verlassen des Veranstaltungsortes.
Die GWF ist nicht hierarchisch gegliedert, d. h. es gibt keine Leitung und keinen (physischen) Chef. Jede
Veranstaltung kann von anderen Wahrheitssuchenden geleitet werden. Bei allen Veranstaltungen gilt für alle
anwesenden dasselbe Stimm- und Mitspracherecht. Entscheide werden demokratisch gefällt.
Verbreitung
Die GWF ist bestrebt, ihre Glaubensgrundsätze weltweit zu verbreiten. Die von der GWF aufgestellten
Glaubensgrundsätze können weltweit frei und ohne Beschränkung übernommen und gelebt werden. Eine
Nachfrage bei anderen Gemeinschaften ist nicht notwendig. Die in diesem Dokument erörterten
Glaubensgrundsätze müssen den Mitgliedern bekannt sein, damit eine freie Zustimmung sichergestellt werden
kann.
Temporär: Schutzkonzept während der Corona Zeit
Die alternierende Leitung der GWF Veranstaltungen macht in dieser schweren und die Freiheit massiv beschränkenden
Corona Zeit immer wieder darauf aufmerksam, dass die vom Bund vorgeschriebenen Corona Schutzmassnahmen eingehalten
werden müssen. Hierzu gehört die Maskentragepflicht, das Einhalten der Hygienemassnahmen und der Abstandsregeln. Eine
Durchsetzung der Vorschriften während einer Gemeindeversammlung könnte oft nicht ohne äusseren Druck oder Zwang
umgesetzt werden. Dies verstösst gegen die Glaubensgrundsätze der GWF. Da alle Teilnehmenden dasselbe Recht haben und
die Leitung der Veranstaltung keine hierarchische, sondern lediglich eine organisatorische ist, unterliegt die Umsetzung des
Schutzkonzeptes jedem einzelnen Teilnehmer in voller Eigenverantwortung. Artikel 15 der Schweizer Bundesverfassung
erlaubt die Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die erzwungene Umsetzung von Schutzmassnahmen widerspricht diesem
Verfassungsrecht, weshalb der freie Entscheid auch bezüglich der Schutzmassnahmen gewährleistet sein muss.

Print Friendly, PDF & Email

IngoKlaus

Für Euch da um Aufzuklären ........wer denn möchte ........ Accepted4Value Team "Administrator"