DAS MÄRCHEN VON DEN ANGEBLICHEN MUTATIONEN

DAS MÄRCHEN VON DEN ANGEBLICHEN MUTATIONEN

Kantonsärztinnen und Kantonsärzte setzen jetzt das Märchen angeblicher Virus-Mutationen in die Schweiz und wollen gestützt darauf Testungen und/oder Impfungen erzwingen. Die Behauptung von Mutationen beruht auf Medienberichten und hat keine wissenschaftlichen Grundlagen. Wir stehen jetzt also vor der Situation, dass Kantonsärztinnen und -ärzte nicht mehr nach ihren Erkenntnissen agieren, sondern nach unhaltbaren Medienberichten.

Laut zwei neueren Mitteilungen der WHO ist der PCR-Test ohne klinische Diagnose unbrauchbar. Damit bestätigt sogar die WHO nunmehr, was unter anderem Dr. med. Andreas Heisler und ich seit neun Monaten sagen. Die erwähnten Kantonsärztinnen und -ärzte haben kein anderes Nachweismittel zur Verfügung als diesen mangelhaften PCR-Test.

Derselbe kann nicht zwischen ursprünglichem und mutiertem Virus unterscheiden. Die Kantonsärztinnen und -ärzte bewegen sich damit wiederum auf reiner Vermutungsbasis.

Ohne belastbare Basis versuchen sie, insbesondere im Kanton Graubünden, neue Zwangsmassnahmen gegen Schüler und Volk anzuordnen. Solcherlei Anordnungen sind nur gültig, wenn sie schriftlich erfolgen und per Post zugestellt werden. Sie müssen zudem mit Datum, Unterschrift und Rechtsmittelbelehrung versehen sein (Verfügungsform). Rechtsmittelbelehrung bedeutet, dass das Schreiben einen Hinweis enthält, bei wem und innert welcher Frist man sich dagegen wehren kann. Dasselbe gilt für Quarantäneaufforderungen.

Weder Masken, noch Testungen, noch Impfungen dürfen gegen den Willen der Betroffenen angeordnet werden. Eltern von unmündigen Kindern sind aufgrund ihrer Fürsorgepflicht dringendst angehalten, vorsorglich dagegen zu intervenieren, am besten mit eingeschriebenen Briefen an diejenigen z.B. Lehrer, Schulleitungen, Kitas, welche solche Eingriffe im Schädel führen.

Scharans, den 27. Januar 2021/Ra

IngoKlaus

Für Euch da um Aufzuklären ........wer denn möchte ........ Accepted4Value Team "Administrator"