đŸ’„đŸ’„đŸ’„Verweigern des PCR-Tests đŸ’„đŸ’„đŸ’„

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Die Grundrechte eines jeden Menschen sehen vor, dass er invasive, in den Körper
eindringende Untersuchungen oder auch sonstige andere Methoden, verweigern kann.
Zu diesen Methoden gehören Impfungen, medikamentöse Therapien, aber auch der
PCR-Test. Dies ist in Art. 10 Abs. 2 Bundesverfassung geregelt. In diesem Artikel wird
die körperliche Unversehrtheit garantiert.
Verlangt nun ein Arbeitgeber, dass sich ein Arbeitnehmer testen lassen muss, kann der
Arbeitnehmer dies mit der oben genannten BegrĂŒndung verweigern. Der Arbeitgeber
kann den Arbeitnehmer nicht zu einem Test zwingen, kann jedoch Konsequenzen
androhen. Diese könnten sein, dass der Arbeitnehmer vom Arbeitsplatz weggewiesen
(QuarantĂ€ne), intern versetzt oder gar gekĂŒndigt wird. Ob eine KĂŒndigung aufgrund
der Verweigerung missbrĂ€uchlich ist oder nicht, mĂŒsste ein Arbeitsgericht
entscheiden. Bisher liegt noch kein uns bekannter Fall vor. Auch ist es fraglich, wenn
der Arbeitgeber eine QuarantÀne anordnet, in dieser Zeit keinen Lohn zu bezahlen.
Auch dies mĂŒsste durch die Gerichte geklĂ€rt werden.
Die Grundrechte werden jedoch etwas unterschiedlich gewichtet. Es kommt darauf an,
ob es sich um den privatrechtlichen oder den öffentlich-rechtlichen Bereich handelt.
Im privatrechtlichen Bereich greifen die verfassungsmÀssig garantierten Rechte stÀrker
als im öffentlich-rechtlichen Bereich. Zum Letzteren gehören die öffentlichen SpitÀler,
Pflegeheime usw. Hier mĂŒssen die Angestellten unter UmstĂ€nden, wie ein Entscheid
des Verwaltungsgerichtes St. Gallen bezĂŒglich einer verweigerten Impfung und der
darauffolgenden KĂŒndigung aufzeigt, mit mehr GrundrechteinschrĂ€nkungen rechnen.
Wenn Sie den PCR-Test verweigern, dann kann der Arbeitgeber, wie oben bereits
geschrieben, Konsequenzen umsetzen. Dies könnte zum Beispiel sein, dass Sie in
QuarantĂ€ne mĂŒssen oder gar die KĂŒndigung erhalten. Um dem entgegenzuwirken, gibt
es den Konsens, dass Sie sich nicht in der Nase testen lassen, sondern mittels
Rachenabstrich. Denn auch so besteht die Möglichkeit den PCR-Test durchzufĂŒhren.
Auf jeden Fall sollten Sie sich weigern, den Test in der Nase machen zu lassen. Die
Gefahren sind fĂŒr einen nicht tauglichen Test viel zu gross.
Holen Sie sich bei einem positiven Testergebnis auf jeden Fall eine zweite Meinung bei
einem anderen Institut ein. Der Test ist alles andere als zuverlÀssig und ergibt sehr oft
ein falsches Ergebnis. Sollte er negativ sein, dann freuen Sie sich darĂŒber ;-).
Dieses Merkblatt darf/soll frei verteilt und weitergeleitet werden.
Buchs, im Januar 2021
Wetti 41 | CH-9470 Buchs
+41 81 633 12 26
mail@impfentscheid.info

IngoKlaus

FĂŒr Euch da um AufzuklĂ€ren ........wer denn möchte ........ Accepted4Value Team "Administrator"